Klassische Sicherheitsmodelle, die IT-Umgebungen in „innen“ und „außen“ unterteilen, stoßen in vernetzten IT-, IoT- und OT-Strukturen an ihre Grenzen. Stattdessen rückt bei Zero Trust die einzelne Ressource in den Mittelpunkt.
Voraussetzung dafür ist, dass Menschen, Maschinen, Geräte und Dienste eindeutig authentisiert werden können. Gleichzeitig wird der Zugriff auf genau die Ressourcen begrenzt, die für die jeweilige Aufgabe erforderlich sind.
Eine wichtige technische Basis dafür bilden digitale Zertifikate. Sie ermöglichen die Überprüfung von Identitäten und tragen zu einer integren Kommunikation bei.
Damit das zugrunde liegende Vertrauen dauerhaft erhalten bleibt, müssen Zertifikate während ihres gesamten Lebenszyklus kontrolliert werden. Dieser umfasst die Ausstellung, Verteilung und Überwachung ebenso wie die Erneuerung und Sperrung.
Ein neuer Beitrag in unserem Blog erläutert, wie sich der Sicherheitsansatz durch Zero Trust vom Netzwerkperimeter hin zu einzelnen Ressourcen verschiebt. Zudem geht er auf die Bedeutung von Authentizität, Vertraulichkeit und Integrität ein und zeigt, wie die ECOS TrustManagementAppliance® als PKI-Management-Lösung sichere Maschinenidentitäten im Betrieb unterstützt.
Jetzt den vollständigen Blogbeitrag „Zero-Trust-Architektur – eine Einführung“ lesen: www.ecos.de/blog/zero-trust-architektur-eine-einfuehrung/