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BYOD für VS-NfD

BYOD

Naturgemäß war die Diskussion rund um sicheres, ortsunabhängiges Arbeiten in den vergangenen Monaten stark vom Dauerthema „Homeoffice“ bestimmt.
Doch auch über die aktuelle Situation hinaus stehen Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen vor der Herausforderung, wie sich künftig neue Arbeitsmodelle umsetzen lassen. Denn in einem Punkt sind sich viele Umfragen, so beispielsweise auch eine Studie von Microsoft, weitgehend einig: Viele Beschäftigte wünschen sich flexible Arbeitsmöglichkeiten, die künftig auf ein hybrides Modell aus mobilem Arbeiten, Homeoffice und klassischer Präsenzarbeit im Büro hinauslaufen können

Nutzung privater Hardware bringt Vorteile für beide Seiten mit sich

In diesem Zuge erscheint auch das Stichwort BYOD wieder vermehrt auf der Bildfläche. BYOD steht für „Bring Your Own Device“ – Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen also beispielsweise private Notebooks und andere Endgeräte für berufliche bzw. dienstliche Zwecke. Ein solches Modell kann für beide Seiten eine Reihe von Vorteilen mit sich bringen. Beschäftigte arbeiten oft besonders gerne mit dem eigenen, ohnehin vertrauten Gerät, bis hin zu einer Vorliebe für bestimmte Marken. Zusätzlich gestellte Geräte seitens des Arbeitgebers oder Dienstherren werden dann häufig nicht als Vorteil oder „Benefit“ empfunden, sondern eher als Belastung. Auf Unternehmens- oder Behördenseite wiederum liegen die Vorzüge der Nutzung privater Hardware schon rein kostentechnisch auf der Hand: Jedes Gerät, das nicht zusätzlich angeschafft werden muss, schont das IT-Budget.

Sicherheit muss gewährleistet sein

Gleichzeitig muss beim Einsatz privater Hardware natürlich dennoch volle Sicherheit gegeben sein. Dies bedeutet zusätzliche Herausforderungen, da IT-Verantwortliche und Administratoren keine Kontrolle über die sonstige Nutzung der Geräte haben: Das Notebook, mit dem nachmittags auf sensible Daten beispielsweise der Geheimhaltungsstufe VS-NfD zugegriffen werden soll, kommt innerhalb der Familie möglicherweise vormittags beim „Homeschooling“ zum Einsatz und wird abends für Games und Streaming genutzt.

BSI-zugelassene Lösung für VS-NfD

Was zunächst nach einer kaum lösbaren Aufgabe klingen mag – der sichere und datenschutzkonforme Zugriffe auf VS-NfD-Daten in einem BYOD-Szenario – lässt sich mit dem ECOS SECURE BOOT STICK vergleichsweise einfach umsetzen. Denn die Lösung schafft eine vollständige Trennung zwischen der privaten und der geschäftlichen bzw. dienstlichen Nutzung eines Endgeräts. Mit angestecktem SECURE BOOT STICK erfolgt dabei ein mehrfach abgesicherter, von sonstiger Software auf dem Gerät komplett abgekoppelter Fernzugriff auf Daten und Anwendungen. Dies bestätigt auch das BSI: Lösungen wie der ECOS SECURE BOOT STICK [SX] sowie der ECOS SECURE BOOT STICK [ZX] verfügen über die BSI-Zulassung für den Zugriff auf Daten und Anwendungen mit den Geheimhaltungsgraden VS-NfD, EU RESTRICTED und NATO RESTRICTED.

Jetzt mehr zum Thema BYOD für VS-NfD erfahren?

Selbstverständlich stehen die ECOS-Experten jederzeit gerne für weitere Informationen rund um sichere BYOD-Szenarien in Unternehmen und Behörden zu Ihrer Verfügung: Tel. +49 6133 939 222