Home-Office für Alle - Ein Erfahrungsbericht der ersten 2 Wochen.

Erstellt von Andreas Nielen-Haberl | |   Blog

Home-Office für Alle! Aber sicher!

 

Wer immer bei ECOS Technology seinen Arbeitsplatz ins Home-Office verlegen kann, der hat das getan. Zum Glück sind wir als Anbieter hochsicherer Remote Access Lösungen technisch optimal vorbereitet, um auch mit privaten PC hochsicher auf unsere Firmen-Infrastruktur zuzugreifen.

 

 

 

Aber sind wir auch selbst gut vorbereitet? Wie werden wir damit zurechtkommen, wenn man keinen Kaffee mehr in der Büroküche holen kann. Wann werden wir unser schönes Büro vermissen mit viel Platz für ein produktives Arbeiten.

Schauen wir mal. Ich werde mich und die Kollegen von ECOS Technology jedenfalls beobachten und berichten, ob und wie es funktioniert.

Tag 1

Andre Gruss hat seinen ersten Tag zusammengefasst.

Erster offizieller Corona Home-Office Tag. Erstmal ein komisches Gefühl, zu wissen, man sollte die nächsten Tage Hause bleiben. Die ersten Kundengespräche lassen dann wieder ein bisschen Alltagsgefühl aufkommen. Eigentlich hätte ich am Mittwoch ein Termin bei einer Bank zum Thema „mobiles Arbeiten“. Da dort aber kein „Externer“ mehr rein darf, haben wir den Termin auf Online verlegt und das Thema auf Notfallszenarien geändert.

Außerhalb der Kundengespräche aber immer wieder ein angespanntes Gefühl beim Arbeiten für mich. Im Hintergrund lacht immer mal wieder meine 4-Jährige Tochter, sie ist ja jetzt zwangsweise auch mehr zu Hause. In kleinen Pausen machen wir dann zusammen bisschen Quatsch, das tut uns beiden gut.
Jedes Gespräch am Telefon mit Kunden geht um Notfallarbeitsplätze und wie schnell wir liefern können.

Und was berichtet Stephanie? 

Stephanie ist seit gestern mit dabei ECOS im Marketing zu verstärken. Nicht gerade ein optimaler Zeitpunkt wenn es um eine vernüpftige Einarbeitung gehen soll. Aber wir sind bei ECOS nicht nur auf Sicherheit bedacht, sonder auch auf elexibilität.

Mein erster Arbeitstag bei der ECOS Technology GmbH in Eschborn. Natürlich war ich aufgeregt: neue Umgebung, neue Kollegen und – wer hätte das in der aktuellen Corona-Situation gedacht – direkt eine NEUE Herausforderung für mich: Home-Office ab Ende/Mitte der Woche. Statt Eingewöhnung mit Einstand hieß es also: Zwei Meter Sicherheitsabstand, Arbeitsplatz, Telefon, E-Mail einrichten und alles für´s Arbeiten von zuhause aus vorbereiten.
Ich würde sagen: Ein kurzer aber knackiger Start.
Was genau Home-Office für mich bedeutet, werde ich den kommenden Tagen wohl herausfinden. Denn, das sei an dieser Stelle erwähnt, auch das ist für mich neu…

 

Und hier der Bericht von Sarah

Wunderwaffe "Messenger"

Hallo, mein Name ist Sarah Marzouk und wer beim Lesen nicht weiß, wie man "Marzouk" ausspricht, hat schon lange nicht mehr in unserem Support angerufen. Denn seit kurzem bin ich hier als Übergangskoordination im Einsatz. Supportkoordination sein, das heißt, von morgens bis abends Anrufe entgegennehmen, E-Mails lesen, Termine vereinbaren und mitten drin sein in einem tollem Team, dem keine Frage zu knifflig ist. Unsere Consultants installieren wie am Fliesband Notfallarbeitsplätze, fast ohne Pause, weit über ihre Regelarbeitszeiten hinaus und versuchen nebenbei noch Anfragen per E-Mail zu beantworten oder mir über den Chat zu sufflieren, was ich am Telefon antworten kann, damit kein Kunde unnötig lange warten muss. Und wenn doch mal keiner greifbar ist, springen die Entwickler ein, die sich hinreißend bemühen kurze Fragen, die ich über das Ticketsystem oder den Chat stelle, so zu beantworten, dass ich als Nicht-Techie die Antwort verstehe... :) Ich würde sagen, es läuft bei uns. Allein fühl ich mich nicht, dank Telefon, E-Mail und Messenger kommt es mir eher vor, als arbeitete ich auf einem Basar.

 

Tag 2

Und es wie geht es weiter mit Andre, Teamleiter Finance und Healthcare

ECOS Mitarbeiter im Home-Office: Alles ist gelb

Der Tag beginnt mit einer Kundenbestellung, das macht Laune.  Viele Kunden brauchen jetzt Angebote, also ist viel Administrationsarbeit gefragt. Zusätzlich viele Anrufe von Kunden, die gestern bestellt haben, und heute fragen, wann wir liefern können. Ruhig Blut liebe Kunden, wir werden alle Bestellungen diese Woche noch liefern.
Heute extra das ECOS Shirt „we connect IT | we  protect IT“ angezogen, um zumindest ein bisschen Büro Gefühl zu haben.

Heute nocheinmal mein Spaßmobil herausgeholt, um die wichtigsten Dinge des Alltags zu besorgen. Mit meiner knatternden Kiste (Piaggio Aple) bin ich bekannt im Viertel wie ein bunter Hund. Zu ersten Mal werde ich jedoch aktiv auf die Werbebotschaft, die sich auf der Plane der Ape befindet angesprochen.

Hochsicherer Heimarbeitsplatz mit dem ECOS SECURE BOOT STICK

 

Für jeden, der mich anspricht ist Home-Office jetzt ein Thema. Die wenigsten machen sich allerdings Gedanken über die Sicherheit. Ich kann nur hoffen, das in der augenblicklichen Panik-Situation die IT-ler einen klaren Kopf behalten.

Und was macht Stepanie?

MEIN SBS (aka ECOS Secure Boot Stick)
…habe ich heute aus dem Marketing Fundus einen "Muster-Stick" erhalten. Schließlich musste es schnell gehen. Mein eigener ist schon in der Produktion in unserem Stammsitz in Oppenheim, aber man weiss nie, wie lange der Versand braucht. Wie schnell und vor allem einfach die Nutzung des ECOS Secure Boot Stick ist, hat mich überrascht: Stick in den Laptop, PIN vergeben, Neustart und schon konnte es losgehen. Ich hatte mir das viel komplizierter vorgestellt.
Schauen wir mal, wie ich zuhause damit klarkomme.

Und auch Sarah ist wieder dabei Ihre Erfahrungen zu teilen.

:(

Schon wieder Home-Office. Kein Kaffee auf Knopfdruck. Kein höhenverstallbarer Schreibtisch. Keine Glasfaserleitung und keine Möglichkeit mit LAN zu arbeiten. Kein Aufzug für den Weg vom Büro zur Küche. Kein Mittagessen von Blue Food. Kein Alibi-Sport in Form einer Fahrradfahrt von zuhause ins Büro und vom Büro aus zurück nach Hause. Home-Office hat auch Nachteile. Zum Glück läuft bei ECOS alles so auf Hochturen, dass der Tag wie im Flug vergeht.

 

Tag 3

Und wieder startet der Tag mit Bestellungen für Notfallarbeitsplätze, das motiviert.
Anschließend dann der auf Online verschobene Termin mit einer bekannten Bank. Erstaunlicherweise dann mal nicht das Hauptthema Notfallarbeitsplätze, sondern Kostenersparnis für die Home-Office User im Vergleich zum Laptop. Klar, jetzt, wo Deutschland in eine Rezession rutscht, spielt natürlich auch die Wirtschaftlichkeit eine Rolle.
Meine Tochter langweilt sich nun von Tag zu Tag mehr, also darf Sie für Angebote schreiben auch gerne mal auf Papa’s Schoß. Das stört mich nicht besonders und ich kann ihr nebenbei auch Papa’s Arbeit erklären.

ECOS Mitarbeiter im Home-Office: Andre

Tag 4

Noch keinerlei Home-Office Erfahrungen hat Stephanie bisher gemacht. Während für die Vertriebsmannschaft Home-Office schon längere Praxis ist (wenn auch nicht in diesem Ausmaß), sind viele Back-Office Mitarbeiter erstmals mit dieser Situation konfrontiert.

Es ist vollbracht – wie viele andere auch, habe ich meinen Arbeitsplatz für heute nach Hause verlegt – um genau zu sein in meine kleine Küche. Ungewohnte Umgebung – also für´s Arbeiten, aber ich freue mich, dass alles so reibungslos geklappt hat. Selbst die Einwahl ins Internet über meinen Handy-Hotspot war kein Problem. Als wäre ich live im Büro kann ich auf alle Marketing-Dateien, die ich zum Arbeiten benötige, zugreifen. Fast zu Übersehen ist der kleine ECOS Secure Boot Stick, der in meinem PC um USB Port steckt.

Jetzt heißt es: mich nicht vom Rauschen des Kühlschranks irritieren lassen, noch schnell eine Tasse Kaffee machen und los geht´s.

Ob alles geklappt hat und wie mein erster Tag im Home-Office so gelaufen ist – ich werde berichten.

 

Und auch unsere Dienstleister berichten, wie sie das Thema Home-Office umsetzten. Unser Pressereferent Felix Hansel von FX Communications schreibt:

Home-Office und Homeschooling auf einmal bringt gewisse Herausforderungen mit sich. Bei derzeit schönem Wetter lassen sich diese zum Glück kreativ lösen. Ich muss aktuell nur aufpassen, statt der neuesten Mitteilung zu innovativen ECOS-Lösungen nicht versehentlich ein Arbeitsblatt aus dem Bereich Heimat und Sachkunde an die Kollegen von der Presse zu verschicken. Und stelle außerdem fest, dass Mathematik und ich auch nach über 20 Jahren keine allzu engen Freunde mehr werden. Nicht wesentlich besser sieht es übrigens leider mit dem Futur im Französischen aus…

Ansonsten funktioniert Home-Office in meinem Bereich erstaunlich gut. Notebook und Smartphone sind die wichtigsten Tools, um mit Kunden und Partnern in Kontakt zu bleiben. Vieles dreht sich aktuell natürlich auch bei Kunden rund um das Thema Home-Office und Notfallarbeitsplätze. Die meisten meiner Ansprechpartner sind zu Hause oder fahren (dort wo unentbehrlich) in ihren Unternehmen einen reduzierten Betrieb in mehreren komplett getrennten Schichten. Ich musste auch daran denken, wie viel schwieriger die derzeitige Situation ohne die heutigen Hilfsmittel, zum Beispiel für den sicheren Fernzugriff, noch vor wenigen Jahrzehnten gewesen wäre. In Gesprächen höre ich derzeit oft auch heraus, dass die Leute positiv überrascht sind, was alles aus dem Home-Office heraus möglich ist.

ECOS Mitarbeiter im Home-Office: Felix

Tag 5

Gleich doppelt erfolgreich. Ein Bericht unserer Neuen.

Meine Mutter würde jetzt wohl sagen: Typisch Stephanie. Ich sage: Wieder was gelernt.

Aber von Anfang an: Nachdem das Anmelden mit dem Ecos Secure Boot Stick auf meinem Firmenlaptop gestern problemlos funktioniert hat und sogar das Telefonieren per Headset kein Problem war, habe ich mich ganz meinen Aufgaben gewidmet. (Trotz des Kühlschrankrauschens) Bis dann auf einmal gegen Mittag der Akku des Laptops leer war. Was ja grundsätzlich kein Drama ist, wenn man denn dran gedacht hätte, auch das Ladekabel aus dem Büro mitzunehmen. Also habe ich mir kurzerhand meinen privaten Laptop geschnappt und mich erneut per Secure Boot Stick mit dem ECOS Netzwerk verbunden. Nicht nur, dass problemlos funktioniert hat – ich konnte sogar genau da weiterarbeiten, wo mein Firmenlaptop zuvor heruntergefahren war. Also ich für meinen Tag war beeindruckt.

Ab aufs Trampolin - Sarah macht Sport

Heute ist so schönes Wetter und ich bin es so leid für jede Tasse Kaffee von meinem Arbeitszimmer im zweiten OG zur Küche im EG zu laufen, dass ich die Arbeit in den Garten verlege. Hier scheint die Sonne und ich kann aus dem Augenwinkel sehen, wie meine Tochter immer höhere Salti auf dem Trampolin schlägt. Das probiere ich in der Pause (nicht) aus. Heute ist Technik-Vertrieb-Meeting. Remote. Obwohl wir alle unentwegt arbeiten, um für möglichst viele Menschen in kurzer Zeit das Arbeiten zuhause zu realisieren und manches Gesicht durch dunkle Augenringe geziert wird, ist die Stimmung richtig gut. Schön, in einem Unternehmen zu sein, in dem alle so an einem Strang ziehen.

 

Aber auch alte Hasen sind dabei, wenn es um das den Erfahrungsaustausch geht. Hier der Bericht von Ulrich unserem Vertriebsspezialisten PKI.

Freiwillige Quarantäne ist schon ein seltsames Gefühl, die Straßen leergefegt, keine Rush Hour morgens und abends, viele Geschäfte geschlossen.
Man überlegt, um sich nicht anzustecken, ob und wann man am besten einkaufen geht, damit man möglichst wenigen Menschen begegnet.

Das Arbeiten im Home-Office funktioniert mit den ECOS Zugangslösungen reibungslos und hochsicher, so als würde man im Büro sitzen.
Telefonieren über das VoIP System, Online Meetings, Zugang zum zentralen Terminal Server usw., alles steht zur Verfügung und es gibt bei uns, in diesen Tagen, mehr als genug zu tun.
Derzeit besteht der ganze Arbeitstag fast nur aus
-    Kundengesprächen zum Thema Notfallarbeitsplatzlösung,
-    Online Meetings mit den Kunden,
-    Anfragen zu Lieferzeiten des ECOS SECURE BOOT STICKS,
-    Kundenangebote schreiben,
-    Bestellungen an die Bestellabteilung weiterleiten,
-    Abstimmungsgesprächen mit den Kollegen in Oppenheim, wer wann zu, meist sehr kurzfristigen, Installationsterminwünschen zur Verfügung steht.

ECOS Mitarbeiter im Home-Office: Ulrich

Tag 6 und 7

Wochenende. Während die meisten Home-Officer ins virtuelle Wochenende gehen hat ECOS die Bereitschaftszeiten für den Vertrieb auf das Wochenende ausgeweitet. Beratungs- und Kaufanfragen werden voll automatisiert auf die im Einsatz befndlichen Kollegen weitergeleitet und bearbeitet. 

Aber nicht alles läßt sich im Home-Office erledigen. So läuft die Produktion der Notfall-Sticks auf Hochtouren - auch am Wochenende. Danke für Euren Einsatz.

Tag 8

Ich bin Sandra Wisser und bei uns im Unternehmen für das Vertriebscontrolling und die Koordination zuständig. Heute ist mein 6. Tag im Home-Office. Langsam vermisse ich es nicht mehr ins Büro zu fahren. Ich arbeite eher im Hintergrund und nicht an der „Front“ wie unsere Vertriebler. Gerade jetzt gehen sehr viele Anfragen ein, die koordiniert werden und schnellst möglich zum richtigen Accountmanager gelangen müssen, damit jede der Anfragen zeitnah beantwortet wird. Normalerweise, beinhaltet mein Tagesablauf viel persönlichen Kontakt und Kommunikation mit den Kollegen. Jetzt ist das alles anderes. Alles ist digital. Und was nicht digital ist, das wird in kürzester Zeit auf digital umgestellt. Eine ganz neue Erfahrung. Das papierlose Büro wird in der Krise zur Realität.

 

 

 

 


Und wie läuft das bei der Technik?

Melanie arbeitet seit fast einem Jahr bei ECOS. Sie gehört zum Support-Team und ist verantwortlich für das Erstellen, Monitoren und Versenden der technischen Statusberichte an unsere Kunden. Für berufstätige Mütter neben der üblichen Doppelbelastung eine weitere Herausforderung.

WOCHE 1 im Home-Office
Ich habe auch vor „Corona“ bereits regelmäßig zwei Nachmittage pro Woche im Home-Office gearbeitet. Als Mutter von 4 Kindern im Alter von 17 bis 10 eine gute Möglichkeit, Job und Familie unter einen Hut zu bringen.
Aber wie sieht das aus, wenn man plötzlich jeden Tag zu Hause ist? Home Office plus Home Schooling plus Home Haushalting für einen 6-Personen-Haushalt plus Belieferung der Oma, die als Risikogruppe 70+ auch zu Hause bleiben soll.
Ich bin zurzeit sehr froh, dass ich im Home-Office arbeiten kann. In meinem vorherigen Job hätte es so eine Möglichkeit nicht gegeben. Aus dem Büro habe ich mir letzte Woche mein Head Set mitgenommen, alle meine Notizen, um bis auf weiteres von zu Hause arbeiten zu können. Morgens geht es um 7h los, um möglichst viel Zeit, die die Kinder noch schlafen, zum konzentrierten Arbeiten nutzen zu können. ECOS Stick in den Laptop stecken, anmelden, Voice over IP-Profil starten und schon bin ich arbeitsfähig.


So war mein 3. Tag
Nach ein paar technischen Stolpersteine über die Woche – bisher hatte ich noch nicht remote an unseren Team- oder Abstimmungsmeetings mit dem Vertrieb teilgenommen und habe natürlich prompt, Ton und Kamera nicht zum Laufen gebracht. Während ich also versuche, unserem Geschäftsführer von den Lippen abzulesen, baue ich schnell einen Chat mit einem der Kollegen aus der Technik auf, der mich erhellt, was ich hätte anders machen müssen. Das wird also beim nächsten Meeting hoffentlich funktionieren, wieder etwas gelernt.
Ich glaube, unsere Katze fragt sich, warum wir ständig alle in ihrem Haus rumlaufen.

Melanies 4. Tag im Home-Hffice
Ich vermisse, den morgendlichen Flur- oder Küchenchat mit den Kollegen. Schon seltsam plötzlich immer allein vor seinem Laptop zu sitzen. Ein Kollege aus der Entwicklung ruft mich wegen einer Frage von letzter Woche an und schaltet sich mittels TeamViewer auf mein System. So können wir gemeinsam unkompliziert eine für mich wichtige Abfrage in unserem Ticket-System erstellen. Ich bin happy über seine Hilfe, das Ergebnis und den kleinen Austausch. Gerade in diesen Zeiten wichtig, auch weiter Kontakte zu pflegen.

TAG 5 - FR
Mein freier Tag. Ich erledige Einkäufe, beliefere meine Mutter mit Lebensmitteln für diese Woche. Meine Smartwatch pusht mir eine Nachricht, ein Kollege hat eine wichtige Sache für einen wichtigen Kunden ans Laufen gebracht hat. Ich freue mich für ihn und darüber, auch an einem freien Tag, wichtige Dinge unkompliziert „nebenbei“ mitzukriegen. Meine Tochter berichtet, der Klarinettenunterricht kann ab dieser Woche über Skype stattfinden. Wieder eine tolle technische Lösung.

 


 

Neues aus der Produktion

Während die Mehrzahl unserer Mitarbeiter sich im Home-Office eingerichtet hat, gibt es Arbeitsbereiche, die lassen sich nicht ins Home-Office verlegen. Und gerade als Hersteller hochsicherer Home-Office Lösungen hat man eine Verantwortung gegenüber seinen Kunden die Lieferfähigkeit aufrecht zu erhalten. Schichtbetieb statt Home-Office.

So kämpfen unsere Mitarbeiter in Produktion und Versand mit der dramatisch gestiegenden Nachfrage.

Danke für Euren Einsatz.

 

Tag 9 oder ist es schon Tag 10

Vertriebsbüro - Home-Office für Alle , aber sicher!

Langsam liegen die Nerven blank. Wen auch immer ich frage, ob er einen kurzen Beitrag für diesen Blog liefern kann, von dem bekomme ich ein virtuelles "Hau ab".

Die Produktion ist im vollen Einsatz. Trotzdem ist es immer zu wenig für den aktuellen Bedarf. Wir tun was wir können. Die Produktion fighted, der Vertrieb kämpft an der Home-Office Front mit den Kundenaufträgen und die notwendige Kommunikation, wann denn die Bestellung raus geht.

Während für viele Betriebe mit der Corona-Krise eine Verlangssamung der Betriebsprozesse einhergeht, ist es bei ECOS umgekehrt. Beschleunigen von 100 auf 250.

Ruhiger geht es im Marketing zu. Statt die Frühjahrsmessen zu managen, auszustatten und vor Ort zu begleiten, schieben wird den Fokus auf die verfügbaren Kommunikationkanäle. Und es ist endlich mal Zeit da, sich mit der konzeptionellen Arbeit zu beschäftigen.

Und es werden Alternativen gesucht, um das geforderte Social-Distancing umzusetzten. Katze statt Frau.

 

 

 

Tag 11

Recruiting Friday wird vorverlegt - Sarah

Eigentlich ist erst am Freitag wieder mein Recruiting-Tag. Denn vornehmlich freitags schreibe ich potentielle zukünftige Mitarbeiter auf XING an. Wie eine Missionarin, die überzeugt ist, den wahren Super-Arbeitsplatz gefunden zu haben und andere ebenfalls erleuchten möchte, schreibe ich von den spannenden Produkten, unbefristeten Verträgen, flachen Hierarchien und Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die ECOS seinen Mitarbeiter*innen bietet. Und ich freu mich, wie ein König, wenn ein Kontakt zustande kommt, denn ich weiß, dass ich halten kann, was ich verspreche. Aber heute ist alles anders. Es ist erst Donnerstag und bei uns geht eine telefonische Bewerbung nach der anderen ein. Nebenbei poppen fast minütlich Bewerbungsmails auf. Alle möchten in unserer Fertigung mitarbeiten und Notfallarbeitsplätze produzieren. Wie ich das geschafft habe? Gar nicht. Mein neuer Kollege Philipp hat auf Facebook veröffentlicht, dass wir jede Menge Jobs bieten. Und schon geht es rund. Irgendwas macht der richtig.

Und was berichtet Stephanie?

Wir beziehungsweise vielmehr ich schreibe die zweite ECOS-Woche und den in Summe sechsten Tag im Home-Office und ich muss sagen: läuft super. Also sowohl die Arbeit selbst als auch der ECOS SECURE BOOT STICK. Nichts desto trotz frage wahrscheinlich nicht nur ich mich, wie lange diese wir-arbeiten-von-zuhause-aus-Situation anhält. Meinem Kater scheint es da ähnlich zu ergehen….

 

 

Wie auch immer… noch genieße ich es in meinem Home-Office und wie bereits vom Marketingleiter geschrieben: Genug zu tun gibt es auch. Daher sage ich nun im Namen aller hier Berichtenden: Bis auf weiteres … - Over and out.

Hoch die Hände, Wochenende!

Freitagmorgen um 07:00 Uhr stehen die ersten neuen Aushilfen arbeitsbereit vor der Tür. Heute überlasse ich die Koordination der eingehenden Support-Cases meiner Kollegin Katja, die eigentlich in unserem HelpDesk tätig ist. Dass wir überhaupt übergangsweise den Support mitkoordinieren, liegt daran, dass wir die Stelle neu vergeben. Damit Marinja sich ganz dem PoC- und Consulting-Management widmen kann, suchen wir eine zweite Person die sämtliche anderen Anfragen dispatcht. Auch im Vertrieb, in der Entwicklung, im Consulting und im Help Desk-Bereich schaffen wir gerade neue Stellen. Am Ende eines konzentrierten Recruiting-Tages bin ich gespannt, was für Rückmeldungen kommen. Zeit für den Feierabend. Zeit für eine Partie Rommée. Ich werde dritte. Von drei Spielern. Over and Out.

 

 

 

  

 

 

 

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