Studie: Homeoffice-Umstellung fiel Unternehmen leicht, doch Technologie bleibt Herausforderung

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Mit dem Beginn der Corona-Pandemie hat sich für viele Unternehmen und Behörden im Frühjahr 2020 sehr plötzlich einiges verändert. In fast allen Firmen finden sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das gewohnte Einzel- oder Großraumbüro zumindest zeitweise gegen einen Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden eingetauscht haben. Homeoffice boomt – aus der Not geboren – nach wie vor und auch die zweite Welle der Epidemie macht vielerorts entsprechende Flexibilität nötig.

Eine neue Studie des renommierten ifo Instituts hat sich jetzt damit beschäftigt, wie Unternehmen mit diesem Schritt unter dem Strich eigentlich zurechtgekommen sind. Die gute Nachricht zuerst: Der ganz überwiegenden Mehrheit (84 %) ist die Umstellung auf Homeoffice leichtgefallen – und dies auch branchenübergreifend.

Spannend ist allerdings der Blick darauf, wo denn im Einzelfall der Schuh drückt. Hier wurden „mangelnde technische Voraussetzungen“ als häufigster Grund genannt – von immerhin 55 % der entsprechenden Unternehmen. Ebenfalls interessant: An einem Mangel an Motivation oder den nötigen IT-Kenntnissen liegt es hingegen offenbar kaum, wenn es in Sachen Homeoffice „hakt“, denn diese Gründe wurden in der Studie der Münchner Forschungseinrichtung vergleichsweise selten angeführt.

Unternehmen erwarten noch mehr Homeoffice
Dass das Homeoffice die Arbeitswelt auch weiterhin stark beeinflussen wird, scheint gar keine Frage zu sein: Für die Zukunft gehen die meisten Unternehmen davon aus, dass der Homeoffice-Anteil sogar noch zunimmt (67 %) oder zumindest gleichbleibt (32 %). Im Rahmen der Untersuchung des ifo Instituts wurden im Juli 2020 insgesamt 1.188 Manager*innen und Personalleiter*innen befragt.

Hochsicherer Fernzugriff aus dem Homeoffice mit ECOS
Wer technische Schwierigkeiten beim Umstieg aufs Homeoffice von vornherein vermeiden möchte, findet im ECOS Produktportfolio Lösungen, die sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch den IT-Verantwortlichen die Arbeit deutlich erleichtern. So ermöglicht beispielsweise die ECOS SECURE BOOT STICK Produktfamilie den hochsicheren Fernzugriff auf geschäftliche Daten und Anwendungen vom eigenen, privaten PC oder Notebook aus. Auf diese Weise muss über den Stick hinaus in der Regel keine weitere Hardware angeschafft werden. Das sorgt für eine Reduktion von Komplexität und möglichen Fehlerquellen, während gleichzeitig die IT-Budgets geschont werden.

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