Studie: Homeoffice bleibt auch nach Corona

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Durch die Corona-Pandemie ist das Homeoffice für viele Beschäftigte in Unternehmen und Behörden vorübergehend zum Alltag geworden. Eine neue, gemeinsame Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) zeigt jetzt: Dies wird auch auf die zukünftige Arbeitswelt "nach Corona" drastische Auswirkungen haben. Denn mit 42% der befragten Unternehmen plant bereits knapp die Hälfte, die Homeoffice-Möglichkeiten auch nach der Pandemie weiter auszubauen. Der Anteil der Firmen hingegen, die das Homeoffice-Angebot künftig verringern möchten, ist mit 1 % geradezu schwindend gering.

Weniger Vorbehalte bei Führungskräften

Dazu passt, dass Unternehmen auch mit steigender Nachfrage seitens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rechnen: Über 80% gehen davon aus, dass die Forderung nach Homeoffice durch Mitarbeitende in Zukunft zunehmen wird. Gleichzeitig stellen die Forscher fest, dass positive Erfahrungen mit der Homeoffice-Arbeit aktuell dazu beitragen, eventuell noch vorhandene Vorbehalte bei Führungskräften abzubauen: 47% stimmen dieser Aussage vorbehaltlos zu. Konkrete Nachteile durch einen höheren Homeoffice-Anteil scheinen ohnehin die wenigsten Unternehmen zu befürchten - lediglich rund 7 Prozent der Befragten rechnen mit negativen Auswirkungen.

Relativ gut aufgestellt sehen sich Unternehmen hinsichtlich der für die Arbeit im Homeoffice erforderlichen technischen Voraussetzungen. So hatten beispielsweise jeweils mehr als zwei Drittel der befragten Unternehmen bereits vor Corona VPN-Zugänge und remotefähige Anwendungen im Einsatz und stuften dies als wichtig ein.

Sicherheit muss auch im Homeoffice Vorrang haben

Unabhängig davon, welche Technologien genutzt werden, sollte beim Thema Homeoffice zusätzlich immer die Datensicherheit in den Vordergrund gestellt werden. So ermöglicht der ECOS SECURE BOOT STICK zum Beispiel einen hochsicheren Fernzugriff auf Daten und Anwendungen auch von privaten Notebooks aus, da eine vollständige Trennung zwischen geschäftlicher und privater Nutzung des jeweiligen Rechners realisiert wird. Dies ist auch aus Budget-Gründen attraktiv, da keine zusätzlichen Notebooks angeschafft werden müssen und viele Beschäftigte erfahrungsgemäß ohnehin gerne egene, bereits vertraute Geräte verwenden.

Sie haben Fragen rund um die optimale und gleichzeitig sichere Homeoffice-Strategie? Wir freuen uns jederzeit auf Ihre Kontaktaufnahme!

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